Stadtnetz der Lutherstadt Wittenberg

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Willkommen im Wittenberger Stadtnetz!

Elbausbau: BUND wirft Staatssekretär Ferlemann Illusionismus vor

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BUND meint: Inkompetente Politik der Bundesregierung erreicht die Elbe

“Aus den Worten von Staatssekretär Ferlemann (Bundesverkehrsministerium) spricht eine geballte Inkompetenz in Sachen Elbe. Mit nebulösen Formulierungen und in irreführenden Aussagen rechtfertigt er umstrittene Baumaßnahmen und schürt Hoffnungen auf zunehmende Transporte auf dem Wasserweg“, erklärt Ernst Paul Dörfler, Leiter des BUND-Elbeprojekes im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Der wissenschaftlich bestätigte Trend zu immer häufigerem Niedrigwasser der Elbe werde von Staatssekretär Ferlemann völlig ignoriert. Schon seit zwanzig Jahren sei die Elbe von der angestrebten Mindesttiefe von 1,60 m weit entfernt. An durchschnittlich vier Monaten im Jahr fehle das erforderliche Wasser. Daran würden auch die angeblichen Reparaturen nichts ändern. Zudem werde der Klimawandel das Niedrigwasserproblem weiter verschärfen. Zu behaupten, die Elbe werde ohne massiven Ausbau allein durch Buhnenreparatur und Baggerungen ganzjährig und garantiert befahrbar, sei eine Irreführung der Öffentlichkeit, so der BUND....
Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. Februar 2010 um 20:54 Uhr Weiterlesen...
 

Talk am Turm in der Evangelischen Akademie Wittenberg

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Lutherstadt Wittenberg: Innerhalb der Reihe „Talk am Turm“ laden Friedrich Kramer, Direktor der Evangelischen Akademie und Christian Lehnert,  Studienleiter für Kultur, Zeitgeschichte und Theologie am Dienstag, dem 02. Februar 2010 um 19.00 Uhr zum Thema „Revolution der gebenden Hand – Peter Sloterdijks Thesen zur Zukunft des Kapitalismus“ in die Evangelische Akademie, Schlossplatz 1d in die Lutherstadt Wittenberg ein.
Steil und preußisch überragt der Turm der Schlosskirche die Stadt der Reformation, Helm und Haube der Geschichte – dem einen zur Freude, dem anderen zum Ärgernis. Der Zeitgeist ändert sich. Massiv und trutzig der zweite Turm, der vom Schloss- zum Festungsturm wurde, ein Rückzugsort.
Mit der Zeit zu gehen und doch eine gesunde Distanz zu ihr zu wahren, sich nicht in den Elfenbein- oder Festungsturm zurückzuziehen, sondern sich draußen einzumischen, das ist eine Tradition der Evangelischen Akademie. „Am Turm“ sprechen wir über Themen der Zeit, kritisch, kontrovers und kompetent. Mal kommt ein Gast, mal bringen Sie Impulse ein, mal stellen wir ein Thema zur Debatte. Immer aber gibt es ein offenes Gespräch, streitbar im Geist, respektvoll im Ton.

„Am Anfang aller ökonomischen Verhältnisse stehen, wenn man den Klassikern glauben darf, die Willkür und die Leichtgläubigkeit. Rousseau hat hierüber ... das Nötigste erklärt: Der erste, der ein Stück Land eingezäunt hatte und sich einfallen ließ zu sagen: Das gehört mir!, und der Leute fand, die einfältig (simples) genug waren, ihm zu glauben, ist der wahre Gründer der bürgerlichen Gesellschaft (societe civile).“

So setzte ein Artikel Peter Sloterdijks in der FAZ ein. Der Philosoph ist dafür bekannt, gern zu provozieren. Nun löste er eine Kontroverse aus, die in verschiedener Hinsicht interessant ist: An der Reizung, am Widerstand gegen den Wespenstich des Philosophen äußern sich Zeitstimmungen in besonderer Klarheit. Und Widerspruch war ja nötig, angesichts von Sloterdijks schmerzenden Sticheleien. Zum Beispiel: Die „progressive Einkommenssteuer sei ein funktionales Äquivalent zur sozialistischen Enteignung“. Oder: Wir leben gar nicht im Kapitalismus, sondern „in einer rechtlich gezügelten Staats-Kleptokratie“. Oder: „Die Unproduktiven leben auf Kosten der Produktiven.“
Wir wollen Sloterdijks Gedanken genauer anschauen und ins Gespräch kommen über die Zukunft des Kapitalismus, ...

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Neuigkeiten aus dem Wittenberger Standesamt

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Seit dem Jahr 2010 gehört Kropstädt zu der Lutherstadt Wittenberg, seitdem wurden durch das Wittenberger Standesamt  37 Eheschließungen im Schloss Kropstädt durchgeführt.Im Alten Rathaus waren 228 Trauungen (Vorjahr 212) und auf dem Schiff "MS Lutherstadt Wittenberg" ließen sich drei Paare trauen. Wir können also auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.160 Paare gingen den Bund fürs Leben das erste Mal ein. Bei 153 Eheschließungen stammen beide Partner aus der Lutherstadt Wittenberg. 76 Paare kamen extra nach Wittenberg bzw. Kropstädt um hier zu heiraten. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik. Bei 11 Paaren ist nur einer deutscher Staatsangehöriger, die Partner dazu stammen z.B. aus Kanada, Mexiko, Tunesien, USA, Frankreich, Polen, Thailand, China, Russ. Föderation, Rumänien und Großbritannien. 585 Geburten (Vorjahr 578) wurden in unserem Standesamt beurkundet. Dabei ist der Anteil der Jungen in diesem Jahr besonders hoch. Mädchen waren es 275 und Jungen 310. Von den beurkundeten Geburten sind 342 Kinder in der Lutherstadt Wittenberg zu Hause, 208 Kinder wohnen im Landkreis Wittenberg und 35 Kinder in unterschiedlichen Bundesländern. Die Hitliste der Vornamen ist fast identisch mit dem Vorjahr, zumindest bei den Mädchen.So landen Sophie und Marie auf Platz 1 (wie schon Jahre zuvor), Leonie folgt auf Platz 2, Platz 3 belegen Emma und Lena.Die Liste der Jungen führt 2010 Paul an, danach folgen Jason, Jonas und Max auf Platz 2, Platz 3 belegen Alexander, Maximilian und Tim. Kinder mit außergewöhnlichen Namen sind in unserer Region eher selten. Hier eine kleine Auswahl: Mädchen: Suki, Ava, Tarja-Charleen, Evangeline und NaylaJungen: Cody, Ferris, Jesko und Daik. 842 Sterbefälle (Vorjahr 850) wurden 2010 beurkundet.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. Januar 2011 um 18:40 Uhr
 

Ferien im Landkreis Wittenberg

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Ferienhaus Heide in Uthausen

Viele Kultur- Freizeit- und Ferienangebote laden auch in diesem Jahr wieder in den Landkreis Wittenberg ein.

Wer nicht unbedingt exotische Urlaubsgegenden bereisen möchte und das eigene Land bevorzugt, hat im Landkreis Wittenberg beste Chancen auf einen gelungenen Urlaub. Von Aktivurlaub und Abenteuer über Romantik bis Zwischenstopp reicht die Palette der Angebote im Landkreis Wittenberg. Eine Übersicht der Vermietungsobjekte finden Sie bei der Tourismusregion Wittenberg unter http://www.tourismusregion-wittenberg.de/content/view/83/41/

Viele Anbieter halten neben der Übernachtungsmöglichkeit au0erdem aktuelle Veranstaltungsinformationen der Region bereit. So können sich Urlauber schon vor der Anreise über das Veranstaltungsangebot informieren und ihre Urlaubsreise konkreter planen, meist sogar bis zur Buchung von Veranstaltungskarten. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 24. Januar 2010 um 14:11 Uhr Weiterlesen...
 

Rockfestival zum Advent im KTC

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Lutherstadt Wittenberg: Am Freitag, dem 27. November 2009 um 19.30 Uhr lädt der Veranstalter LICHT AN! KONZERTE zum ADVENTure ROCK Festival 2009 ins KTC, Wilhelm-Weber-Straße 3 in die Lutherstadt Wittenberg ein.
Bald ist es so weit: es wird in Wittenberg – der Lutherstadt -  wie seit Jahren schon in den Advent gerockt. Nach 2 tollen Konzerten im Festival-Stil in den letzten beiden Jahren werden auch in diesem Jahr wieder 3 Bands anreisen, um den letzten Freitag vor der besinnlichen Adventszeit  nochmals laut und rockig zu zelebrieren. Gleichzeitig weisen sie mit ihrer Musik auf den, um den es sich im Advent und gerade auch an Weihnachten dreht: Jesus Christus.
Das diesjährige ADVENTure ROCK  Festival bietet eine Mischung aus melodischem Wohlfühl-Rock,  leidenschaftlichem Akustik-Pop, alternativem Deutsch-Rock und englischem (Punk)Rock. Dabei lassen sich „Salomé“ und „D:Projekt“ aus Dresden sowie „Freequency“ aus Ulm eigentlich schwer in eine einzige Schublade stecken.
„Salome“ aus Dresden, in diesem Jahr erstmals dabei, begeistert durch ruhige aber gleichzeitig kraftvolle Popmusik, die vor allem jene ansprechen dürfte, die sich innerlich schon auf einen besinnlichen Advent eingestellt haben und einen Übergang zwischen dem lauten Alltag und dem ruhigen Advent suchen.
Die Band „D:Projekt“, ebenfalls aus Dresden, dürfte vielen ein Begriff in der (christlichen) Musikszene sein. So sind sie z.B. schon vor 20.000 Leuten aufgetreten, haben sie unter anderem auch Bands wie Silbermond oder Revolverheld supportet. Wenn man ihren Musikstil beschreiben möchte, kann man sagen, dass sie so ziemlich alles beherrschen: akustische, gefühlvolle Balladen, gängiger Pop-Rock und auch lauter „Geradeaus-Rock“. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich  sagen, dass „D:Projekt“ es voll und ganz  schafft, den Funken auf das Publikum überspringen zu lassen und allein schon das Kommen wert ist.
Neu in diesem Jahr ist „Freequency“  am Start. Die vier Ulmer Jungs erreichen mit ihrer Musik meist zwei Dinge: den Saal zum Kochen zu bringen und die Message von Gottes Liebe zu den Menschen in ihrem Stil zu übermitteln. Wie auch „D:Projekt“ haben sie bereits zwei Alben veröffentlicht, deren Songs sie bei Konzerten zum Besten geben.

Wem die Beschreibungen der Bands an dieser Stelle nicht ausreichen, ist herzlich eingeladen, sich Kostproben der Musik auf den Homepages ...

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Eine Million Sterne - Eine ökumenische Aktion auf dem Marktplatz in Wittenberg

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Lutherstadt Wittenberg: Am Samstag, dem 14. November 2009 von 16.30 bis 20.30 Uhr laden der Caritas Verband, der CVJM, die Diakonie, das Netzwerk Leben, der Weltladen, die Evangelische Grundschule, die Alexianer der Klinik Bosse, die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., die Evangelische Stadtkirchengemeinde und die Katholische Gemeinde St. Marien gemeinsam zu einer ökumenischen Aktion auf den Marktplatz in die Lutherstadt Wittenberg ein. Die Aktion steht unter dem Namen "Eine Million Sterne: Zeichen setzen für Solidarität". Bei der Aktion soll der Marktplatz in ein Lichtermeer getaucht werden.
Mit der Aktion wollen die Veranstalter ein Zeichen für selbstbestimmte Teilhabe, Würde und Gerechtigkeit setzen, den Gemeinschaftssinn und den Solidaritätsgedanken in der Gesellschaft fördern und Projekte im In- und Ausland unterstützen.
Jede Kerze steht für einen Menschen in einer schwierigen Lebenslage. Und sie ist ein Zeichen der Hoffnung. Ein Symbol, das auch für den Einsatz der Mitarbeiter der Hilfsorganisationen und Kirchen steht. Sie setzen sich ein für Kinder, für alte und kranke sowie behinderte Menschen.
In diesem Jahr unterstützt die Aktion ein Projekt für brasilianische Müllsammlerkinder. Sie leben von dem, ...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Januar 2010 um 19:06 Uhr Weiterlesen...
 

BUND: Große Herausforderungen stehen bevor

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UNESCO-Biosphärenreservat "Mittelelbe" wird 30 Jahre alt:

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sieht das UNESCO-Biosphärenreservat „Mittelelbe“ vor großen und existentiellen Herausforderungen stehen:

„Wenn die geschützten Auenwälder für die Zukunft erhalten bleiben sollen, darf die Elbe nicht weiter vertieft und damit den Auen das Wasser abgegraben werden“, erklärt Ernst Paul Dörfler vom BUND-Elbeprojekt.

„Es gilt, neue Prioritäten zu setzen, denn die Elbe ist nicht nur Wasserstraße. Ihre Bedeutung für Ökologie, Hochwasserschutz und Tourismuswirtschaft ist ungleich größer. Jährlich kommen Hunderttausende Touristen an die Elbe, um diese Flusslandschaft zu erleben, Tausende von Arbeitsplätzen sind davon abhängig, dass die Elbe ein attraktiver und naturnaher Fluss bleibt."

 In einem Schreiben an den Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Wolfgang Böhmer, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ein Gesamtkonzept für die Elbe gefordert. Es gehe darum, alle Belange angemessen zu berücksichtigen und die Prioritäten neu zu setzen. Bislang wird für die Wasserstraße das meiste Geld ausgegeben – bei einem stetigen Rückgang der Gütertransporte. Für den Schutz von Natur und Landschaft, darunter auch das UNESCO-Welterbe „Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, für den wachsenden Tourismus und für den ökologischen Hochwasserschutz werde nur ein Bruchteil Geld in die Hand genommen. Dieses Verhältnis müsse den realen Erfordernissen angepasst werden, ...

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Der Novellist Hartmut Lange liest in der Evangelischen Akademie Wittenberg

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Lutherstadt Wittenberg: Am Dienstag, dem 20. Oktober 2009 um 19.30 Uhr kommt der Schriftsteller Hartmut Lange („Die Waldsteinsonate“, „Wattwanderung“) zu einer Lesung in die Evangelische Akademie Wittenberg, Schlossplatz 1d in der Lutherstadt Wittenberg.
Innerhalb der Reihe „Texturen der Erinnerung“, die von Studienleiter Christian Lehnert initiiert wurde, wird der Schriftsteller mit dem Studienleiter ins Gespräch kommen.
Hartmut Lange, Jahrgang 1937, begann als marxistischer Dramatiker zu schreiben. Die Erkenntnis der Verbrechen Stalins zerstörte seinen Weltentwurf, und er verließ 1964 die DDR. Aus langem Schweigen wurde in den 80er Jahren ein neuer Autor geboren: Der Novellist einer existenziellen Irritation.
Langes Stil und Sprache sind viel gerühmt worden. So fand Odo Marquardt: „Jeder Satz, schlicht und präzis, konzentriert aufs Nötigste, mit Meisterschaft des Weglassens, von äußerster Intensität und eingebrannt in seinen Kontext.“ Und die Schriftstellerin Monika Maron sagte anlässlich der Verleihung des Italo-Sveso-Preises 2003 an Lange über ihren Kollegen: „Er hat ein poetisches Psychogramm des modernen Menschen geschrieben, ...

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 25. Januar 2013 um 11:31 Uhr Weiterlesen...
 

Heinz Erhard Abend in der CULTurBAR Barrik

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Lutherstadt Wittenberg: Anlässlich seines 100. Geburtstages gibt es am Freitag, dem 09. Oktober 2009 um 19.30 Uhr in der CULTurBAR „Barrik“, Collegienstraße 81 in der Lutherstadt Wittenberg einen „Heinz Erhard Abend“ präsentiert von Hanno Loyda jr..
Das Programm ist eine  Hommage an den Schmunzelmeister der Nation der am 20.Februar 2009 Einhundert Jahre alt geworden wäre.
„Wenn ich einmal traurig bin trink ich einen Korn…“„Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung!“ „Große Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich!“ sind nur drei recht bekannte Sätze des wohl beliebtesten deutschsprachigen Humoristen des 20. Jahrhunderts. Sein eigentliches Markenzeichen war “Noch’n Gedicht“ und das machte ihn für alle Liebhaber der doppeldeutigen Reime, Wortverdrehungen und Wortspielereien unsterblich.

Das Programm beinhaltet die bekanntesten und beliebtesten Gereimt- und Ungereimtheiten. Von den „Vierzeilern“ über „die Made“ bis zu „Klassisches“ und „Ritter Fips“ ist alles dabei. Hierbei wird Heinz Erhardt weder imitiert noch kopiert. Die unvergesslichen Werke des deutschen Oberschelms werden auf ganz eigene, nämlich Loyda’sche Weise, interpretiert. Einige Gedichte wurden von Hanno Loyda vertont, so dass diese dann - neben den bekanntesten Erhardt’schen Liedern - gesanglich zum allerbesten gegeben werden. Dies geschieht teils a cappella, teils aber auch instrumental (Piano) umspielt.
Um dem Anspruch einer Hommage gerecht zu werden, ...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 11:26 Uhr Weiterlesen...
 

ElbeMahnFeuer brannten an 25 Orten vor über 2 000 Menschen

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Domprediger Giselher Quast: „Der Politik Dampf machen“ - „Die Elbe braucht unsere Radikalität“

An 25 Orten entlang der Elbe von Pirna/Dresden bis Cuxhaven loderten am gestrigen Sonnabend die Flammen. Ein Netzwerk aus Flussschützern, darunter  Umweltverbände, Bürgerinitiativen, Kirchen, Parteien und Gewerbevereinen setzten damit eine Woche vor der Bundestagwahl ein sichtbares Zeichen und forderten den konsequenten Schutz der einmaligen Flusslandschaft mit seinem Kultur- und Naturerbe von Weltrang. Die Aberkennung des Dresdner UNESCO-Welterbetitels wegen eines Verkehrsprojektes und die Gefährdung des UNESCO-Welterbegebietes „Dessau-Wörlitzer Gartenreich“ sowie des Biosphärenreservates „Flusslandschaft Elbe“ durch die laufenden Elbvertiefungen seien höchste Alarmsignale und gleichzeitig politische Herausforderungen, so die Veranstalter.  

Auf dem Domfelsen in Magdeburg verlangte Domprediger Giselher Quast ein „Ende der Schaukelpolitik um die Elbe“ und sah im Feuer ein Symbol, um „Dampf zu machen“ sowie „Wasser zum Sieden und Herzen zum Glühen zu bringen“.  Die Elbe brauche „unserer Radikalität“, damit sich der Dom auch in 800 Jahren noch so in der Elbe spiegele wie heute. 

Ernst Paul Dörfler vom BUND-Elbeprojekt erklärte: „Nach wie vor haben die auf Bundesebene regierenden Parteien nicht begriffen, dass die Elbe ein natürlicher Niedrigwasserfluss ist. Das verfolgte Ziel, durch Baumaßnahmen, wie Steinschüttungen  eine nahezu ganzjährige Befahrbarkeit der Elbe für Frachtschiffe zu erlangen, ist auf Grund des zunehmenden Wassermangels blanke Utopie. Der Preis der Elbvertiefungen ist hoch, zu hoch, um ihn verantworten zu können.“

An vielen Orten nahmen auch Bundestagskandidaten mehrerer Parteien an den Aktionen teil, ...
Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. September 2009 um 14:50 Uhr Weiterlesen...
 

Eva Zeller las in der Wittenberger Evangelischen Akademie

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Die Autorin Eva Zeller (Die Lutherin, Das unverschämte Glück uvm.) las am Abend des 19. Januar Gedichte und Stücke aus ihren Werken, u.a. auch aus ihrer Autobiografie und Die Lutherin in der Evangelischen Akademie Wittenberg im Rahmen der Reihe "Texturen der Erinnerung". Inhaltlich nahm die Autorin überwiegend Bezug zu den Zeiten des Entstehens der Werke, die von der Vertreibung am Ende des zweiten Weltkrieges und vom Abschied nehmen handelten. Begleitet wurde sie von ihrer Tochter Cordula, die als Schauspielerin in Berlin arbeitet. 

Eva Zeller ist 1923 geboren und wuchs auf dem Rittergut in Görzke auf. In ihrer Autobiografie "Nein und Amen" beschreibt sie, wie die Familie das Haus verlassen musste, weil es als russische Kommandantur verwendet wurde. Die Autorin bemerkte, dass wahrscheinlich viele der Anwesenden solche Begebenheiten aus der Zeit des zweiten Weltkrieges nur von den Schilderungen anderer Zeitzeugen oder aus Büchern kennen werden.

Eva Zeller weilte von 1956-1962 in Namibia und kehrte anschließend nach Deutschland, jedoch in die Bundesrepublik zurück. Seit 1998...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 23:05 Uhr Weiterlesen...
 

Kassa Blanka von der Pfeffermühle Leipzig in der Studiobühne

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Das Leipziger Trio "Pfeffermühle" ging auf Tour und hat am Samstag, dem 9.1.2010 in der Wittenberger Studiobühne ihr aktuelles Programm "Kassa Blanka" aufgeführt. In der mit 100 Plätzen vollbesetzten Studiobühne erfuhren die Zuschauer das wahre Leben einer bedrohten Art: dem Bundestagsabgeordneten von Schmott und der Friseurin Alice Knapp. Zudem gab es eine Schnellbesohlung in finanztechnischem Wirtschaftsrechnen und natürlich auch passend zum gestrigen Jahrestag eine Parodie auf einen Elvis-Song. 

Wissenswerte Tricks waren zudem zu erfahren: Welche Versicherungen braucht man angesichts der geplanten Fahrt ins Allgäu? Natürlich eine Anti-Terror-Versicherung. Ein Chinesisches Chanson rundete die mondiale Politik-Kritik ab, nach dem veranschaulichenden Vergleich eines chinesischen Professors, was Pottwale und Menschenrechte in China gemeinsam haben und sie als schutzwürdig erscheinen lassen: Schutz ist nur notwendig, wenn etwas vorhanden ist! Pottwale gibt es in China nicht- also braucht man sie auch nicht zu schützen. 

In zwei Stunden erlebten

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 10. Januar 2010 um 13:06 Uhr Weiterlesen...
 

Pressemitteilung der Lutherstadt Wittenberg zum Förderprogramm STÄRKEN vor Ort

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Die Lutherstadt Wittenberg hat für die beiden Stadtgebiete

- Trajuhnscher Bach/Lerchenberg und Lindenfeld
- Wittenberg West und Piesteritz

die Anträge auf Fortführung des Förderprogramms "STÄRKEN vor Ort" im Jahr 2010 gestellt.

Auf der Basis der fortgeschriebenen Lokalen Aktionspläne der beiden Fördergebiete der Stadt, können Mikroprojekte mit einer Förderhöhe von maximal 10.000 € in einem Zeitraum bis zu einem Jahr, beginnend ab dem 01.01.2010, realisiert werden. Ziel ist die Verbes-serung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Startchancen sowie von Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben.

Weiterführende Informationen sowie das Antragsformular zum Förderprogramm "STÄRKEN vor Ort" ...

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Aktion Eine Million Sterne

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Unter Federführung der Caritas fand am Samstag Abend die Aktion "eine Million Sterne" auf dem Wittenberger Marktplatz statt. Mit dieser Aktion sollte in Zusammenarbeit mit Caritas International, dem Auslandsdienst der deutschen Caritas, ein Zeichen für Menschen am Rande der Gesellschaft in Deutschland und weltweit gesetzt werden.

Zahlreiche Wittenberger Verbände unterstützten die Aktion, die seit langem vorbereitet wurde: die katholische und die Stadtkirchengemeinde, Evangelische Grundschule, CVJM, Diakonie, Evangelische Akademie, Klinik Bosse, Weltladen Wittenberg, Augustinuswerk e.V. und Netzwerk Leben e.V.. Bereits am frühen Nachmittag fanden sich die vielen Helfer ein, um ihre Stände aufzubauen. Es wurde Punsch ausgeschenkt, Kaffee, Gebackenes und gegrillte Würstchen. An einigen Ständen hatten die Kinder zudem die Möglichkeit, kreativ zu werden. Die Erlöse kommen allesamt einem brasilianischen Projekt für Müllsammel-Kindern zugute. Um 16:30 Uhr wurden die zahlreichen Kerzen entzündet, es ergab sich ein sehr stimmungsvolles Bild, das viele Passanten in der Wittenberger Innenstadt zum Hinschauen einlud.

Auf der Bühne präsentierten...

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. November 2009 um 08:15 Uhr Weiterlesen...
 

Klinik Bosse vom BUND erneut zertifiziert

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Rezertifizierung als "Energiesparendes Krankenhaus" am 29.10.2009

Die Klinik Bosse hat es wieder geschafft: Energieeffizienz, Sparmaßnahmen mit intelligenter Technik und Energiegewinnung aus Sonnenlicht und -Wärme sind ausschlaggebend gewesen, den Prüfungsgutachten stand zu halten und die vorgegebenen Werte erneut zu erreichen. In einer feierlichen Übergabe sprach Frau Wendenkampf (BUND Sachsen-Anhalt) der Klinik ihre Achtung für diese Leistung aus. Geschäftsführerin Petra Stein erläuterte, dass dies in erster Linie  natürlich der Verdienst der modernen Technik ist, aber die Leistungen der Mitarbeiter beim täglichen aufmerksamen Verhalten im Umgang mit den Ressourcen ebenso zum Erreichen der Ziele beigetragen haben. 

Die Zertifizierung erfolgt im 5-Jahres-Rhythmus. Moderne Technik, die z.B. zum Einsatz kommt, ist ein Brennwertkessel, der für die Wärme im Krankenhaus sorgt und dabei enorm viel Energie einspart, während keine Minderungen von Komfort zu merken sind. Außerdem sind moderne Leuchtmittel im Einsatz, die dafür sorgen, dass aus der zugeführten Energiemenge genau das Licht strahlt, das auch benötigt wird. Bewegungsmelder sorgen für ein An- und Abschalten der Beleuchtung. Nicht zuletzt informiert auch eine große Schalttafel im Empfangsbereich der Klinik über die momentane Energiegewinnung der Solaranlage auf dem Dach.  

Weitere Infos finden Sie...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 20:39 Uhr Weiterlesen...
 

BARRIK ROUGE - Paris bei Nacht in der CULTurBAR Barrik

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Lutherstadt Wittenberg: Am Samstag, dem 24. Oktober 2009 um 19.30 Uhr kommt in der CULTurBAR „Barrik“, Collegienstraße 81 in der Lutherstadt Wittenberg die Show „BARRIK ROUGE – Paris bei Nacht“ zur Aufführung.
Paris in den 40er Jahren. „Rubi Diamonds“, der Direktor und Besitzer eines Cabaret, ist ein Mensch mit Erfahrung und Ideen, aber keiner Macht über seine eigenen Laden.
Jetzt sucht er neue Schönheiten für seine Show. Er will nicht nur einfach Tänzerinnen haben, sondern das Exotische, Erotische und Feurige von einer Frau präsentieren.
Und da sind sie, drei junge Frauen, ungeschliffene Diamanten auf der Suche nach ihrem Glück. Für die eine ist es Ruhm und Erfolg, für die andere die Liebe ihres Lebens und dann die jüngste im Bund, die ihre Wurzeln der Familie sucht. Und jede dieser Frauen muss einen hohen Preis dafür bezahlen, um an Ihr Ziel zu kommen.
Erleben Sie Hass, Eifersucht, Liebe, Drama und Glückseligkeit in einer atemberaubenden Show mit traumhaften Kostümen, die ihre Augen glänzen lassen, wundervollem Live-Gesang, der ein Genuss für die Ohren ist, und das alles im „Barrik Rouge“.
Karten für die Veranstaltung ...

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. Oktober 2009 um 11:49 Uhr Weiterlesen...
 

Musikworkshop für Jugendliche im Gymnasium Jessen

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Jessen: Unter dem Motto "Together on stage" veranstaltet das Kirchspiel Dobien von Donnerstag, den 15. bis Sonntag, den 18. Oktober 2009 einen Musikworkshop für Jugendliche ab 14 Jahren im Gymnasium Jessen. Der Workshop richtet sich an alle, die ein Instrument spielen, gerne singen oder in einer Band mitmachen. Aber auch an Anfänger, die sich an die Musik heranwagen wollen.
Die Jugendlichen haben die Gelegenheit sich auszuprobieren, ihre Fähigkeiten auszubauen und Stücke einzuüben. Der Fokus liege dabei auf Rockmusik. Dem Workshop sind aber keine inhaltlichen Grenzen gesetzt.
Für Samstag, den 17. Oktober 2009 ist ein großes Konzert geplant, ...

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 27. Juli 2011 um 13:36 Uhr Weiterlesen...
 

Deutschland peinlich Vaterland - Eine bundesweite Lachparade

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Lutherstadt Wittenberg: Am Samstag, dem 03. Oktober 2009 um 19.30 Uhr gibt es im Clack-Theater, Markt 1 in der Lutherstadt Wittenberg eine Kabarettpremiere! Barbara Schüler, Mario Welker und Stefan Schneegaß vom Wittenberger Kabarett „Die Reißzwecken“ präsentieren ihr neues Programm „Deutschland peinlich Vaterland“ – Eine bundesweite Lachparade.
Wir Kabarettisten sind stinksauer! Das, was in unserem Lande täglich so abgeht, geht auf keine Kuhhaut – nein, es ist auch nicht mehr auf der Bühne zu toppen. Das glaubt uns doch kein Mensch, auch wenn noch so viele dran glauben müssen.
Kein Wunder, dass man in dieser Krise ‚ne Krise kriegt! … So eine Pointe wie „Notleidende Banken“, dass muss einem doch erstmal einfallen. Bis dato galt der Satz: Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor der Null. Nur, dass es in den Chefetagen der deutschen Banken so viele Nullen gibt. Wer konnte denn das ahnen? Heute wissen wir: Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine! Wir fragen uns: Wie schafft man es unter dieser Regierung, an ein kleines Vermögen zu kommen? Das alles ist grotesk, saukomisch, ja, eigentlich zum Totlachen – doch leider nur für wenige. Das ist ja das Peinliche. Aber die „Reißzwecken“ bleiben ihrer Tradition treu. Nach dem Motto „Wer lacht, hat noch Reserven!“
Karten für die Kabarettpremiere ...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 11:42 Uhr Weiterlesen...
 

Rudi Giovannini - Der Caruso der Berge live im Concert im KTC

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Der Kartenvorverkauf läuft!!! 

Lutherstadt Wittenberg: Am Freitag, dem 02. Oktober 2009 um 19.00 Uhr gastiert Rudy Giovannini – Der Caruso der Berge im KTC, Wilhelm-Weber-Straße 3 in der Lutherstadt Wittenberg.
Rudy Giovannini gilt als einer der besten Live Künstler der Volksmusik, seine Konzerte sind ein wahres Erlebnis und seine Musik ist für viele Menschen ein Lebenselixier. Er hatte den gleichen Gesangslehrer wie Pavarotti und wurde sogar 2006 Grand Prix Sieger!
Sogar der Pabst war so begeistert und hat ihn auf seine Weihnachtsaudienz eingeladen.
Erleben Sie diese einmalige Stimme und sichern Sie sich schon jetzt ihr Ticket.
Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 19,00 Euro im MZ-Service-Center Wittenberg, ...

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 25. Januar 2013 um 11:29 Uhr Weiterlesen...
 


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Seit dem Jahr 2010 gehört Kropstädt zu der Lutherstadt Wittenberg, seitdem wurden durch das Wittenberger Standesamt  37 Eheschließungen im Schloss Kropstädt durchgeführt.Im Alten Rathaus waren 228 Trauungen (Vorjahr 212) und auf dem Schiff "MS Lutherstadt Wittenberg" ließen sich drei Paare trauen. Wir können also auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.160 Paare gingen den Bund fürs Leben das erste Mal ein. Bei 153 Eheschließungen stammen beide Partner aus der Lutherstadt Wittenberg. 76 Paare kamen extra nach Wittenberg bzw. Kropstädt um hier zu heiraten. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik. Bei 11 Paaren ist nur einer deutscher Staatsangehöriger, die Partner dazu stammen z.B. aus Kanada, Mexiko, Tunesien, USA, Frankreich, Polen, Thailand, China, Russ. Föderation, Rumänien und Großbritannien. 585 Geburten (Vorjahr 578) wurden in unserem Standesamt beurkundet. Dabei ist der Anteil der Jungen in diesem Jahr besonders hoch. Mädchen waren es 275 und Jungen 310. Von den beurkundeten Geburten sind 342 Kinder in der Lutherstadt Wittenberg zu Hause, 208 Kinder wohnen im Landkreis Wittenberg und 35 Kinder in unterschiedlichen Bundesländern. Die Hitliste der Vornamen ist fast identisch mit dem Vorjahr, zumindest bei den Mädchen.So landen Sophie und Marie auf Platz 1 (wie schon Jahre zuvor), Leonie folgt auf Platz 2, Platz 3 belegen Emma und Lena.Die Liste der Jungen führt 2010 Paul an, danach folgen Jason, Jonas und Max auf Platz 2, Platz 3 belegen Alexander, Maximilian und Tim. Kinder mit außergewöhnlichen Namen sind in unserer Region eher selten. Hier eine kleine Auswahl: Mädchen: Suki, Ava, Tarja-Charleen, Evangeline und NaylaJungen: Cody, Ferris, Jesko und Daik. 842 Sterbefälle (Vorjahr 850) wurden 2010 beurkundet.