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Hamburg Blues Band feat. Chris Farlowe and Clem Clempson live in der Kulturbastion Torgau

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Torgau: Am Samstag, dem 12. Mai 2012 um 21.00 Uhr gastiert die Hamburg Blues Band feat. Chris Farlowe and Clem Clempson in der Kulturbastion Torgau, Straße der Jugend 14 B in Torgau.
St. Pauli Blues: Der Sound der 60er boomt seit Jahren und etwa genauso lange touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die ohne Zweifel zum Besten gehören, was die europäische Blues-Szene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots-Blues, der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, klassischem Rhythm´n Blues, Boogie und sogar Ausflüge in Jazz-Gefilde.
Die Besetzung der HBB liest sich wie ein "Who is Who" der europäischen Musikszene. Fangen wir mit dem diesjährigen Gast an: “The Voice“ Chris Farlowe (Colosseum/Atomic Rooster) hatte ´67 mit dem Rolling Stones Titel “Out Of Time“ einen weltweiten Hit, der auch nach 4 Dekaden immer noch im Radio gespielt wird. Als R&B Entertainer alter Schule versteht er es wie kein anderer Delta, Opera & New Orleans Scatgesang zu kombinieren. Clem Clempson´s hochgeschätzte Gitarrenkünste ...

hat dieser nicht nur bei Colosseum, Humle Pie & der Jack Bruce Band unter Beweis gestellt.
Als Studiomusiker arbeitete er für unzählige namenhafte Kollegen: B.B. King, Bob Dylan, Roger Daltrey, Jon Anderson & die Nevillen Brothers, um nur einige zu nennen. Der Hammond B3 Organist Adrian Askew machte sich bei Bands wie Joe Cocker, Atlantis und den Foundations verdient; Drummer Hans Wallbaum, der jahrelang bei Ruhrpott - Rocker Stoppok hinterm Schlagzeug saß, trommelte einst bei Chuck Berry, Interzone und Marius Müller-Westernhagen; Shouter Gert Lange arbeitete mit der Rainer Baumann Band, Stoppok,Inga Rumpf, Jack Bruce und Zoot Money. Kinofans erkennen seine Stimme bei dem mit einem Deutschen Filmpreis geehrten “Burning Life“ & aus diversen TV-Spots (u.a. Karlsberg Bier) sowie Michael Becker (Spooky Tooth, Lake) am Bass. Dick Heckstall-Smith (Colosseum), die britische Saxophon-Legende, war über 20 Jahre fester Bestandteil der HBB; Dick verstarb leider am 17.Dezember 2004, kurz vor der Fertigstellung des HBB Live- Albums "Live – On The Edge Of A Knife".
Ein weiteres “HBB Mitglied" agiert hinter den Kulissen. Sänger & Texter Pete Brown schrieb für die Supergroup Cream Klassiker wie "Sunshine Of Your Love" & "White Room" und hat die Lyrics für das neue Hamburg Blues Band Album “Mad Dog Blues“ verfasst.
Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf in der Kulturbastion Torgau, Tel.: 03421/737610 / Online: www.kulturbastion.de, sowie von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr im Ticket Shop Wittenberg, Coswiger Straße 15, Tel.: 03491/875307 / Online: www.wb-ticket.de.
Restkarten gibt es, soweit noch vorhanden, am Tag der Veranstaltung ab 18.00 Uhr an der Abendkasse vor Ort.


 

 

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Schlagzeilen

Seit dem Jahr 2010 gehört Kropstädt zu der Lutherstadt Wittenberg, seitdem wurden durch das Wittenberger Standesamt  37 Eheschließungen im Schloss Kropstädt durchgeführt.Im Alten Rathaus waren 228 Trauungen (Vorjahr 212) und auf dem Schiff "MS Lutherstadt Wittenberg" ließen sich drei Paare trauen. Wir können also auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.160 Paare gingen den Bund fürs Leben das erste Mal ein. Bei 153 Eheschließungen stammen beide Partner aus der Lutherstadt Wittenberg. 76 Paare kamen extra nach Wittenberg bzw. Kropstädt um hier zu heiraten. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik. Bei 11 Paaren ist nur einer deutscher Staatsangehöriger, die Partner dazu stammen z.B. aus Kanada, Mexiko, Tunesien, USA, Frankreich, Polen, Thailand, China, Russ. Föderation, Rumänien und Großbritannien. 585 Geburten (Vorjahr 578) wurden in unserem Standesamt beurkundet. Dabei ist der Anteil der Jungen in diesem Jahr besonders hoch. Mädchen waren es 275 und Jungen 310. Von den beurkundeten Geburten sind 342 Kinder in der Lutherstadt Wittenberg zu Hause, 208 Kinder wohnen im Landkreis Wittenberg und 35 Kinder in unterschiedlichen Bundesländern. Die Hitliste der Vornamen ist fast identisch mit dem Vorjahr, zumindest bei den Mädchen.So landen Sophie und Marie auf Platz 1 (wie schon Jahre zuvor), Leonie folgt auf Platz 2, Platz 3 belegen Emma und Lena.Die Liste der Jungen führt 2010 Paul an, danach folgen Jason, Jonas und Max auf Platz 2, Platz 3 belegen Alexander, Maximilian und Tim. Kinder mit außergewöhnlichen Namen sind in unserer Region eher selten. Hier eine kleine Auswahl: Mädchen: Suki, Ava, Tarja-Charleen, Evangeline und NaylaJungen: Cody, Ferris, Jesko und Daik. 842 Sterbefälle (Vorjahr 850) wurden 2010 beurkundet.