Stadtnetz der Lutherstadt Wittenberg

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Kino

Film Quartett im Kino Central Wittenberg

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Lutherstadt Wittenberg: Innerhalb der Reihe “Extra Film” kommt am Sonntag, dem 26. Mai 2013 um 13.00 Uhr, am Montag, dem 27. Mai 2013 um 17.45 Uhr und am Mittwoch, dem 29. Mai 2013 um 20.15 Uhr im Kino Central Wittenberg, Sternstraße 12/13 in der Lutherstadt Wittenberg der englische Film “Quartett“ des Regisseurs Dustin Hoffman aus dem Jahr 2012 zur Aufführung.
Cecily, Reginald und Wilfried leben in einer Residenz für ehemalige Opernsänger. Am 10. Oktober findet, wie jedes Jahr, ein Konzert zu Ehren Verdis Geburtstag statt. Die Ankunft von Opernstar Jean, die einst mit Reggie verheiratet war, mischt das Trio ordentlich auf. Sie mimt noch immer die große Diva und weigert sich, beim geplanten Auftritt als QUARTETT dabei zu sein. Trotz allem kommt das sehnsüchtig erwartete, einmalige Konzert immer näher und ohne sie können Cecil, Wilf und Reggie nicht auftreten.
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Film Kon-Tiki in der UCI Kinowelt Dessau

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Dessau-Rosslau: Am Montag, dem 27. Mai 2013 um 17.30 und 20.15 Uhr kommt in der UCI Kinowelt Dessau, Wolfgangstraße 14B in Dessau der englisch/dänisch/norwegisch/deutsche Film „Kon-Tiki“ der Regisseure Joachim Ronning und Espen Sandberg aus dem Jahr 2012 zur Aufführung.
Diese Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl überquert 1947 auf einem selbst gebauten Floß aus Balsa-Hölzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des Pazifischen Ozeans – mit ungewissem Ausgang. Die riskante Forschungsreise ist für den Norweger die einzig reale Chance, seine revolutionäre Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500 Jahren zuerst – und zwar genau mit einem solchen Floß – von Südamerika aus besiedelt. Damit stellt er sich nicht nur gegen die gesamte Fachwelt, Heyerdahl setzt auch sein Leben aufs Spiel – und seine große Liebe. Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven Floß zusammen mit einer fünfköpfigen Crew über das offene Meer. Ohne jegliche moderne Ausrüstung ist die Kon-Tiki den monströsen Naturgewalten tagtäglich ausgesetzt.
In den Hauptrollen sind Pal SverreValheim Hagen, Anders Baasmo Christiansen und Gustaf Skarsgard zu sehen.
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Film Unbelehrbar im Kiez-Kino

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Dessau-Rosslau: Am Donnerstag, dem 23. Mai 2013 um 17.30 und 20.30 Uhr kommt im Kiez-Kino, Bertolt-Brecht-Straße 29 in Dessau der deutsch/israelische Film „Unbelehrbar“ der Regisseurin Anke Hentschel aus dem Jahr 2010 zur Aufführung.
Ellen beschließt im Alter von 40 Jahren, endlich Lesen und Schreiben zu lernen. Da in der Volkshochschule ihres Heimatortes keine Kurse angeboten werden, zieht sie nach Berlin. Völlig auf sich alleine gestellt, steckt sie voller Optimismus und hat Mut zur Konsequenz.
In den Hauptrollen sind Lenore Steller (Ellen), Thorsten Merten (Rudi) und Youssef Jammoul (Karim) zu sehen.
Der Film erhielt den Preis der Ökumenischen Jury beim Filmfest Berlin und ist nominiert für den NDR Nachwuchspreis und den DGB Filmpreis beim Filmfestival Emden-Norderney.
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Film Hitchcock in der UCI Kinowelt Dessau

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Dessau-Rosslau: Am Montag, dem 20. Mai 2013 um 17.30 und 20.15 Uhr kommt in der UCI Kinowelt Dessau, Wolfgangstraße 14B in Dessau die amerikanische Filmkomödie „Hitchcock“ des Regisseurs Sacha Gervasi aus dem Jahr 2012 zur Aufführung.
Der einflussreichste Filmemacher des vergangenen Jahrhunderts, Alfred Hitchcock, steckt mitten in den Vorbereitungen zu seinem späteren Meisterwerk "Psycho" mit Janet Leigh, Vera Miles und Anthony Perkins. Ihm zur Seite steht seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville, die nicht jede Entscheidung ihres Mannes befürwortet, ihn aber dennoch vollends unterstützt. Die Filmbranche ist skeptisch gegenüber dem neuen Projekt und versagt die Finanzierung. Der inzwischen 60-jährige Filmemacher wird von einigen Produzenten für zu alt und sein Projekt für nicht gut genug gehalten. Hitchcock ist jedoch dermaßen überzeugt von dem Drehbuch, dass er selbst für die Kosten der Produktion aufkommen möchte.
Der Film basiert auf dem Sachbuch "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho" von Stephen Rebello.
In den Hauptrollen sind Anthony Hopkins, Scarlett Johansson, Jessica Biel, James D’Arcy und Helen Mirren zu sehen.
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Film Mein Leben ohne mich im Studiokino im KTC

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Lutherstadt Wittenberg: Am Mittwoch, dem 22. Mai 2013 um 19.00 Uhr laden die Cranach-Stiftung und das Paul-Gerhardt-Stift gemeinsam zur Aufführung des kanadisch/spanischen Films „Mein Leben ohne mich“ der Regisseurin Isabel Coixet aus dem Jahr 2003 ins „Studiokino“ im KTC, Wilhelm-Weber-Straße 3 in die Lutherstadt Wittenberg ein.
Die 24-jährige Ann lebt eigentlich ein normales Leben. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Doch von einen Tag auf den anderen ist die Welt für sich nicht mehr die gleiche, denn sie erfährt, dass sie Gebärmutterkrebs im Endstadium und dadurch nur noch wenige Wochen zu leben hat. Doch diese Tatsache behält sie eisern als ihr Geheimnis. Sie macht eine Liste mit unerfüllten Wünschen, die sie sich bis zu ihrem Tod noch erfüllen will. Da ihr Leben bisher in geplanten und sehr konventionellen Bahnen verlaufen ist, sind es gerade ungewöhnliche Dinge, die sie nun reizen. So möchte sie z.B. ihren Vater im Gefängnis besuchen und einmal mit einem anderen Mann als ihrem Ehemann Don schlafen, ist es doch der erste und einzige Mann, mit dem sie je Sex hatte. Für ihren arbeitslosen Mann hingegen macht sie sich unterdessen auf die Suche nach einer Ersatzfrau. Ihren Töchtern nimmt sie Tonbänder auf, die die beiden Mädchen bis zu ihrem achtzehnten Lebensjahr begleiten sollen...
In den Hauptrollen sind Sarah Polley, Scott Speedman, Mark Ruffalo und Amanda Plummer zu sehen.
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Schlagzeilen

Seit dem Jahr 2010 gehört Kropstädt zu der Lutherstadt Wittenberg, seitdem wurden durch das Wittenberger Standesamt  37 Eheschließungen im Schloss Kropstädt durchgeführt.Im Alten Rathaus waren 228 Trauungen (Vorjahr 212) und auf dem Schiff "MS Lutherstadt Wittenberg" ließen sich drei Paare trauen. Wir können also auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.160 Paare gingen den Bund fürs Leben das erste Mal ein. Bei 153 Eheschließungen stammen beide Partner aus der Lutherstadt Wittenberg. 76 Paare kamen extra nach Wittenberg bzw. Kropstädt um hier zu heiraten. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik. Bei 11 Paaren ist nur einer deutscher Staatsangehöriger, die Partner dazu stammen z.B. aus Kanada, Mexiko, Tunesien, USA, Frankreich, Polen, Thailand, China, Russ. Föderation, Rumänien und Großbritannien. 585 Geburten (Vorjahr 578) wurden in unserem Standesamt beurkundet. Dabei ist der Anteil der Jungen in diesem Jahr besonders hoch. Mädchen waren es 275 und Jungen 310. Von den beurkundeten Geburten sind 342 Kinder in der Lutherstadt Wittenberg zu Hause, 208 Kinder wohnen im Landkreis Wittenberg und 35 Kinder in unterschiedlichen Bundesländern. Die Hitliste der Vornamen ist fast identisch mit dem Vorjahr, zumindest bei den Mädchen.So landen Sophie und Marie auf Platz 1 (wie schon Jahre zuvor), Leonie folgt auf Platz 2, Platz 3 belegen Emma und Lena.Die Liste der Jungen führt 2010 Paul an, danach folgen Jason, Jonas und Max auf Platz 2, Platz 3 belegen Alexander, Maximilian und Tim. Kinder mit außergewöhnlichen Namen sind in unserer Region eher selten. Hier eine kleine Auswahl: Mädchen: Suki, Ava, Tarja-Charleen, Evangeline und NaylaJungen: Cody, Ferris, Jesko und Daik. 842 Sterbefälle (Vorjahr 850) wurden 2010 beurkundet.