Sonntag, 19. Mai 2013 um 13:37 Uhr
Reinhard Lausch
News -
Theater
Lutherstadt Wittenberg: Innerhalb der Reihe „reihenweise“ gastiert am Freitag, dem 24. Mai 2013 um 20.00 Uhr das Kabarett „Die Herkuleskeule“ mit seinem Programm „Radioballett oder Opa twittert“ in der Cafeteria der Sparkasse Wittenberg, Am Alten Bahnhof 3 in der Lutherstadt Wittenberg. Kennen sie Opa Neugebauer? Nein? Dann wird es allerhöchste Zeit! Eines der letzten großen Ensemblekabaretts Deutschlands gastiert mit "Radioballett oder: Opa twittert". Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Rainer Bursche zünden ein Feuerwerk skurriler Figuren. Begleitet werden sie vom Pianisten Thomas Wand. Wenn sie wissen wollen, was Beerdigungsvertreter, Ernährungsberater, Überlebensversicherer vereint und warum Opa jetzt auch noch twittert, dann sind sie bei uns genau richtig. Und wenn sie 's nicht wissen wollen, dann sind sie erst recht richtig bei uns. Ein politisch unkorrektes Panoptikum einer Welt, die langsam aber sicher aus den Fugen gerät. Und das mit Texten der Kabarett Urgesteine Wolfgang Schaller und Peter Ensikat. Das kann nur ein toller Abend werden. Versprochen! Karten können telefonisch bei der Lutherstadt Wittenberg Marketing GmbH im Cranach-Haus, ...
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Dienstag, 21. Mai 2013 um 09:51 Uhr
Reinhard Lausch
News -
Theater
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln!
Dessau-Rosslau: Am Sonntag, dem 26. Mai 2013 um 17.00 Uhr hat im Anhaltischen Theater, Friedensplatz 1a in Dessau Jules Massenet Oper „Esclarmonde“ Premiere! Mittelalter, Zeit der Helden und Zauberinnen. Der oströmische Kaiser Phorcas dankt ab und gibt die Krone seines Reiches sowie seine Zauberkräfte an seine Tochter Esclarmonde weiter. Diese betrachtet die Krone als Bürde, nicht zuletzt, da ihr auferlegt ist, keusch zu leben. Sie bricht die Regel und geht eine Liaison mit dem Ritter Roland ein. Die Treffen des ruhmreichen Helden Roland und der Kaiserin finden im Geheimen statt. Als Roland dem König von Frankreich erfolgreich im Kampf gegen Eindringlinge hilft, soll er dessen Thronfolger werden und die französische Königstochter heiraten. Er lehnt unerwartet ab. Ein Bischof am französischen Hof beobachtet Roland argwöhnisch und bezichtigt ihn der Zauberei. Bei einem Rendevouz werden die Liebenden schließlich von den Häschern des Bischofs entdeckt. Esclarmonde glaubt sich von Roland verraten und zieht sich enttäuscht zurück. Kaiser Phorcas erfährt von den Vorgängen in Frankreich und zwingt seine Tochter, einen Bräutigam seiner Wahl zu heiraten. In einem Turnier soll dieser gefunden werden. Es gewinnt ein schwarzer Ritter, der von Esclarmonde zunächst nicht das Visier öffnet und sich als „Die Verzweiflung“ vorstellt. Doch Esclarmonde hat ihren Geliebten bereits an der Stimme erkannt, und ihr Vater Phorcas willigt nun großherzig in die Verbindung ein. In großen musikalisch-szenischen Bildern entfaltet Jules Massenet, ...
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Dienstag, 30. April 2013 um 11:17 Uhr
Reinhard Lausch
News -
Theater
Dessau-Rosslau: Am Samstag, dem 05. Mai 2013 um 18.00 Uhr hat im Alten Theater, Am Alten Theater 13 in Dessau das Puppen-Schauspiel „Nichts – Was im Leben wichtig ist“, dass auf einem Roman von Janne Teller beruht, Premiere! „Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden.“ Mit dieser Erkenntnis konfrontiert Pierre Anthon seine Mitschüler der siebten Klasse, verlässt den Unterricht und steigt auf einen Pflaumenbaum. Seine Klassenkameraden reagieren auf Anthons Provokation mit einem „bedeutenden“ Gegenbeweis. Sie sammeln Dinge, die für sie Bedeutung haben, und türmen sie in einem stillgelegten Sägewerk am Stadtrand zu einem „Berg der Bedeutung“. Was harmlos mit Krempel und Liebgewordenem beginnt, steigert sich zu einem fordernden Spiel, das außer Kontrolle gerät. Das Puppen-Schauspiel ist eine Kooperation vom Anhaltischen Theater Dessau und der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin / Abteilung Puppenspiel. Karten für das Puppen-Schauspiel ...
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Dienstag, 23. April 2013 um 10:25 Uhr
Reinhard Lausch
News -
Theater
Lutherstadt Wittenberg: Am Samstag, dem 27. April 2013 um 19.30 Uhr gastiert die Kabarettistin Lisa Fitz mit ihrem Programm „Mut – Vom Hasen zum Löwen“ in der Phönix Theaterwelt Wittenberg, Wichernstraße 11a in der Lutherstadt Wittenberg. Lisa Fitz, die renommierteste politische Kabarettistin im Land bring es erneut auf den Punkt: Was den Menschen in Zeiten von Banken- und Staatspleiten, Wut- und Hartz-IV.-Bürgern, Pisastudien und im Alltag fehlt, ist der Mut. Ob in der Schlange vom Supermarkt, im Restaurant oder in der U- Bahn, dort wo der Mensch mit Gewissen als Mutbürger Klage in Taten umsetzen will. Zu oft fehlt der Schneid oder die Zivilcourage. Der Mut ist wie ein Regenschirm. „Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem“, sagt Fernandel als Don Camillo. John Wayne meint: „Mut ist, wenn man Todesangst hat und sich trotzdem in den Sattel schwingt.“ Aber wo ist die Grenze zwischen Mut und Dummheit? Und ist die Angst wirklich weiblich? Wollen wir Politiker, die Mut haben und uns wirklich die Wahrheit sagen? Lisa Fitz hält es da wie Charlie Rivel: Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut es zu zeigen. Sie bringt dem Publikum eines näher: Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm. Und Wahrheiten die niemanden verärgern, sind meist nur halbe. „Der Klügere gibt nach“ ist eine traurige Wahrheit - sie begründet die Weltherrschaft der Dummen. Lisa Fitz ist Kabarettistin, ...
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Dienstag, 07. Mai 2013 um 09:25 Uhr
Reinhard Lausch
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Theater
Dessau-Rosslau: Zum Elbmusikfest 2013, am Sonntag, dem 12. Mai 2012 um 17.00 Uhr kommt im Anhaltischen Theater, Friedensplatz 1a in Dessau zum letzten Mal Giuseppe Verdis Oper „Aida“ zur Aufführung. Welche Oper ist wirklich mitreißend, bild- und klanggewaltig? Verdis „Aida“! Monumentale Chöre und ekstatischer Gesang großer Stimmen stürzen die Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle. In einer Geschichte über Liebe, Eifersucht und Verrat treffen die Königstochter Amneris, der Heerführer Radames und die Sklavin und Kriegsgefangene Aida aufeinander. Ein Krieg trennt sie unerbittlich in Freund und Feind, in Sieger und Verlierer, in Mächtige und Ohnmächtige. Und trotz jenes Triumphmarsches für die berühmten „Aida-Trompeten“ trägt das Werk die feine Handschrift des späten Verdi, der für alle Empfindungen die passenden Töne und Zwischentöne fand. Nach 36 Jahren wieder am Anhaltischen Theater – in einer Inszenierung von Christian von Götz, Regisseur der erfolgreichen „West Side Story“. Karten für die Oper ...
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