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Bildung

Bauernfrühstück zum Thema Kirche isst regional im Kirchlichen Forschungsheim

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Lutherstadt Wittenberg: Am Samstag, dem 11. Februar 2012 von 10.00 bis 13.00 Uhr lädt Siegrun Höhne zu einem Bauernfrühstück zum Thema „Kirche isst regional“ ins Kirchliche Forschungsheim, Wilhelm-Weber-Straße 1a in die Lutherstadt Wittenberg ein.
Wer regional einkauft, hilft der Umwelt, dem Klima und den Landwirten der Region. Das ist eine der Botschaften der EKM-Kampagne „Klimawandel-Lebenswandel“ des letzten Jahres. Jedoch finden sich auch in kirchlichen Tagungs- und Gästehäusern selten regional produzierte Lebensmittel. Ist das nur eine Frage des Preises? Wie kann „regional einkaufen“ in der kirchlichen Praxis verwirklicht werden?
Haben Sie noch Fragen zu der Veranstaltung ...

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Talk am Turm zum Thema Das Private in der Politik in der Evangelischen Akademie

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Lutherstadt Wittenberg: Am Dienstag, dem 31. Januar 2012 um 19.00 Uhr laden Akademiedirektor Friedrich Kramer und Dr. Michael Kolkmann, Politikwissenschaftler aus Halle gemeinsam zum „Talk am Turm“ zum Thema „Das Private in der Politik – Was die Causa Wulff uns lehrt“ in die Evangelische Akademie, Schlossplatz 1d in die Lutherstadt Wittenberg ein.

Interessenten am Thema sind zu der Veranstaltung recht herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos zu der Veranstaltung ...

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Literaturempfehlungen zum Thema "Land-Lust" in der Evangelischen Akademie

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Lutherstadt Wittenberg: Am Dienstag, dem 17. Januar 2012 um 19.00 Uhr gibt Pfarrer und Studienleiter Felix Leibrock Literaturempfehlungen zum Thema „Land-Lust. Stadtflucht und Dorfidylle in der deutschen Literatur“ in der Evangelischen Akademie, Schlossplatz 1d in der Lutherstadt Wittenberg.
Wer auf dem Land lebt, träumt vom Leben in der Stadt: Dort gibt es Arbeit, Kultur, Abwechslung. Wer in der Stadt lebt, träumt vom Leben auf dem Land. Dort gibt es den immer gleichen Lebensrhythmus, Natur, den Sternenhimmel.
Was ist Verklärung, was Realität? Global ist der Trend eindeutig. Lebten 1950 noch 70 Prozent der Weltbevölkerung auf dem Lande, werden es ein Jahrhundert später nur noch 30 Prozent sein. Für reizvolle Gegenden Ostdeutschlands wie die Uckermark sagen wissenschaftliche Prognosen bis 2030 den Schwund eines Viertels der seit 1990 ohnehin schon stark geschrumpften Bevölkerung voraus. Ganze Dörfer verfallen und einsam grüßen die Kirchtürme mit ihrem abblätternden Putz.
Wir wollen aus dem Blickwinkel vor allem der belletristischen Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart diesen Trend und Perspektiven für und gegen das Leben auf dem Land ...

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Wittenberger Sonntagsvorlesung zum Thema Reformation und Musik im Predigerseminar im Augusteum

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Lutherstadt Wittenberg: Am Sonntag, dem 15. Januar 2012 um 11.30 Uhr gibt es im Evangelischen Predigerseminar im Augusteum, Collegienstraße 54 in der Lutherstadt Wittenberg die erste Wittenberger Sonntagsvorlesung zum Thema „Reformation und Musik“.
Prof. Dr. Dr. Johannes Schilling aus Kiel, Präsident der Luther-Gesellschaft und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für das Reformationsjubiläum 2017 referiert zum Thema: „Mitten wir im Leben sind …“ Martin Luther, Johann Walter und die Anfänge evangelischer Kirchenmusik in Kursachsen“.
Der Wittenberger Reformator und der Kantor aus Torgau – dieses Zweigestirn - haben gemeinsam Lieder und Liturgie auf den Weg gebracht, „damit das Evangelium auch durch den Gesang unter den Leuten verbreitet werde“. Diese Anfänge einer protestantischen Musikkultur faszinieren und bereichern bis heute Menschen in aller Welt.

Die Wittenberger Sonntagsvorlesungen, ...

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Zeitzeugengespräch über den Holocaust im Jugendzentrum Pferdestall

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Lutherstadt Wittenberg: Am Dienstag, dem 15. November 2011 um 16.00 Uhr lädt Andreas Henska, Streetworker beim Internationalen Bund, im Rahmen einer Informationsveranstaltung „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ zu einem Zeitzeugengespräch zum Thema „Holocaust an Sinti und Roma“ ins Jugendzentrum Pferdestall, Neustraße 10 in die Lutherstadt Wittenberg ein.
„Die Gefahr des Vergessens wächst. Es gibt nicht mehr viele Zeitzeugen“, begründet Henska sein Engagement.
„Was mit Unku geschah – Das kurze Leben der Erna Lauenburger“ heißt ein Film, der vom Alternativen Jugendzentrum Dessau (AJZ) gezeigt wird. Erna Lauenburger, genannt Unku, war die Titelheldin des Ende der 1920er Jahre in Berlin spielenden Jugendromans „Ede und Unku“ der jüdischen Schriftstellerin Grete Weiskopf. Die Dokumentation verfolgt den Lebensweg von Unku und ihr nahe stehender Personen, die Opfer des Holocaust an den Sinti und Roma wurden. Moderiert wird die Veranstaltung von Jana Müller, Mitarbeiterin beim AJZ Dessau.
Franz Rosenbach und Siegfried Heilig sprechen über ihre Schicksale ...

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Wittenberger Aktion

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Schlagzeilen

Seit dem Jahr 2010 gehört Kropstädt zu der Lutherstadt Wittenberg, seitdem wurden durch das Wittenberger Standesamt  37 Eheschließungen im Schloss Kropstädt durchgeführt.Im Alten Rathaus waren 228 Trauungen (Vorjahr 212) und auf dem Schiff "MS Lutherstadt Wittenberg" ließen sich drei Paare trauen. Wir können also auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.160 Paare gingen den Bund fürs Leben das erste Mal ein. Bei 153 Eheschließungen stammen beide Partner aus der Lutherstadt Wittenberg. 76 Paare kamen extra nach Wittenberg bzw. Kropstädt um hier zu heiraten. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik. Bei 11 Paaren ist nur einer deutscher Staatsangehöriger, die Partner dazu stammen z.B. aus Kanada, Mexiko, Tunesien, USA, Frankreich, Polen, Thailand, China, Russ. Föderation, Rumänien und Großbritannien. 585 Geburten (Vorjahr 578) wurden in unserem Standesamt beurkundet. Dabei ist der Anteil der Jungen in diesem Jahr besonders hoch. Mädchen waren es 275 und Jungen 310. Von den beurkundeten Geburten sind 342 Kinder in der Lutherstadt Wittenberg zu Hause, 208 Kinder wohnen im Landkreis Wittenberg und 35 Kinder in unterschiedlichen Bundesländern. Die Hitliste der Vornamen ist fast identisch mit dem Vorjahr, zumindest bei den Mädchen.So landen Sophie und Marie auf Platz 1 (wie schon Jahre zuvor), Leonie folgt auf Platz 2, Platz 3 belegen Emma und Lena.Die Liste der Jungen führt 2010 Paul an, danach folgen Jason, Jonas und Max auf Platz 2, Platz 3 belegen Alexander, Maximilian und Tim. Kinder mit außergewöhnlichen Namen sind in unserer Region eher selten. Hier eine kleine Auswahl: Mädchen: Suki, Ava, Tarja-Charleen, Evangeline und NaylaJungen: Cody, Ferris, Jesko und Daik. 842 Sterbefälle (Vorjahr 850) wurden 2010 beurkundet.